Melissa 6

So, liebe Leser, hier habe ich nun das 6. Kapitel der GEschichte „Melissa“ . Uiii, ist der Teil spannend… Bin gespannt wie’s weitergeht! Hehe, freut mich! 😉 Hast heute aber auch ein paar Stunden hiergesessen und alle anderen Teile gelesen! 🙂 Na, wenn ich schon neu bin, muss ich mich doch auch etwas informieren, nicth? 😎 Also, viel Spass mit dem 6. Kapitel:

6. Kapitel

Nachdem ich am Abend wieder glücklich Nachtessen gegessen habe,  kommt Sancho wieder grossspurig. Och Mann, der Typ hat mir gerade noch gefehlt!

„Na? Fühlst du dich etwa gut? Pah, dass was DU heute geleistet hast, kann ICH schon lange! Denk bloss nicht, du bist jetzt ne‘ grosse Nummer und so!“, und weg ist er.

Ach Gottchen, von wem hat er wohl diese Nicht-gönnerheit? Das ist echt das letzte! Ich weiss ja genau, dass er (Genau wie ich) erstaunt über mein Können ist!

Kurz bevor ich in meine Box zum schlafen gehe, kommt wieder Amanda. Sie kann echt oft kommen, denn sie wohnt ganz in der Nähe von meinem Pferdestall.

„Gute Nacht, Melissa. Das hast du Heute echt toll gemacht! Morgen können wir dann für uns alleine trainieren!“, und dann geht sie wieder, nachdem sie mir ein Zuckerstückchen gegeben hat.

Am nächsten Morgen (Nach meinem Frühstück),  trabe ich (ein bisschen wichtig – ich geb’s ja zu) zu dem Trainingsfeld. Dieses Mal ist Amanda hier, und redet fleissig mit Michael. Lindy kommt mir auch noch hinterhergetrippelt.

„Ok, beginnen wir gleich, Meli. Ich muss nachher noch zum Französischkurs gehen – da darf ich nicht fehlen: Heute kommen die Adjektive dran.“

Uiii, wie kann sie sich nur sowas antun? Ok, ich selbst mag eigentlich Französisch, aber doch nicht in der Freizeit! Naja, ist immernoch ihre Entscheidung.

Nach dem Training (Ich war wieder so sagenhaft wie immer) , musste Amanda dann aber los. Ich hatte noch genügend Zeit bis zum Abendessen, und legte mich schlafen. Ich träumte perfekt von mir in Kentucky am gewinnen. Ach, der Duft des Sieges kann ja so süss sein!

Plötzlich wurde ich von einer rücksichtslosen, gemeinen, hinterhältigen Kreatur aufgeweckt – Sancho. Er kam fröhlich wiehernd in den Gang, und rief mir zu;

„Na, du kleines Schlafmützchen? Ich war gleich nach dir im Training, und rate mal, wer den ganzen Parcour in nur 43 Sekunden geschafft hat – ich natürlich! Von jetzt an bin ich der King des Springens!“, und er machte dazu eine blöde Geste.

Aber irgendwie ist das schon unglaublich – 43 Sekunden? Ich selbst hatte in meiner Bestzeit ganze 54 Sekunden gebraucht… War Sancho am Ende vielleicht doch besser als ich? Ach Quatsch! Kann doch nicht sein – Sancho ist und bleibt eben ein Angeber. Trotzdem werde ich den Typ mal zuschauen beim Training – sicher ist Sicher.

Am nächsten Morgen war Amanda leider Krank. „Sie hat die Grippe erwischt“, wusste Michael. Naja, auch nicht ganz so schlecht, so habe ich genug Zeit, Sancho zu beobachten.

Auf der Koppel angekommen, wartet er auch schon mit Mandy dort, bis Michael den passenden Sattel geholt hat. Nach einer Weile hüpft er dämlich.

„Um mich warm zu halten“, ruft er mir spöttisch zu. Pah, kann er von mir aus so viel hüpfen wie er will – er ist und bleibt kalt. Besonders im Herz.

Dann beginnt auch schon der Startschuss. Sancho war vorhin ziemlich  überzeugt, dass er total gut ist. Das beunruhigt mich etwas… Ich schaue zu den beiden hin – et Voilà: Sancho springt so leicht wie eine Feder über die Hürden. Von hier aus, sieht das alles so einfach aus… Aber wieso ist Sancho plötzlich so gut? Er war am ersten Training höchstens so gut wie ein Baum beim Schachspielen.

Als der Durchgang fertig ist, muss ich echt staunen: Sancho benötigte nur 38 Sekunden, für den GANZEN durchlauf!! Wie hat er das nur gemacht?

Später in meinem Stall überlege ich gründlich was da hinterm Busch ist. Sein Grinsen vor dem Lauf war schon verdächtig… Andererseits hatte er aber keine Hilfsmittel… Ich bin echt ratlos. Naja, bevor ich dieses Geheimnis lüfte, muss ich erst mal besser werden als er. Dann ist er vielleicht am Boden zerstört, benutzt noch mehr Hilfsmittel, bis sie auffallen, und ich ihn aufdecken kann… Oder Nein, vielleicht wäre es besser, wenn ich während seinem Training seine Box durchsuche… Ach nee, Quatsch, das wäre aber doof!

Es wäre doch viel klüger, wenn ich nach dem Training… Keine Idee ist so richtig berauschend. Doch als ich die ganze Nacht lang weitergrübelte, kam mir die perfekte Idee, um Sancho’s Taten aufzudecken…!

Ich hoffe, der Teil gefällt euch! 🙂 Ja, so wie mir! 😀


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Über deliahchicca

Ich bin eine der Mitbloggerinnen von dem Blog LasChiccas. Ich heisse Deliah, bin 11 Jahre alt, und lebe (Genau wie Clara) in der Schweiz. Ich spiele Klavier, habe einen Hamster und einen Hund, und liebe es, Theater su spielen. So, dass war's auch schon! :D
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