Melissa 1

Buenas Dias, liebe Blogleser!  😎

Ich habe euch ja Gestern versprochen, das ich euch Heute das erste Kapitel von meiner Geschichte schreibe!  Und das ihrs wisst: Es geht  um ein Pferd, das Melissa heisst, alles Klar?  Zuerst schreibe ich euch aber den Steckbrief von Melissa!

 

Steckbrief

Haarfarbe: Hellbraun mit weissen Stirnfransen

Alter: 7einhalb

Lieblingsessen: Zuckerstückchen, Mais                                       

Hobbys: Ausreiten, naschen

Das mag ich: Meine Hobbys, Erdbeerengeruch, Amanda

 Das mag ich gar nicht: Diäten, Regen, Gewitter, Schimmelkäse  

Lieblingsfarbe: Purpurrot mit einem Hauch von Violett

Lieblingszahl: 1468 (die Anzahl meiner Fransen)

Rasse: Haflinger

Hufgrösse: 22 

Versorgerin: Mein liebes Menschenmädchen Amanda             

Kapitel 1

Hach, ist heute ein schöner Tag! Die Sonne scheint, Ich stehe mit den anderen Pferden auf der Wiese, Gleich ist Mitagsessen, Sancho ist beim Hufschmied: Alles ist perfekt! 😎 Doch zunächst einmal: Ich heisse Melissa und lebe hier in der Schweiz in einem wunderschönen Stall. Falls ihr es noch nicht bemerkt habt; ich bin ein Pferd, ein Haflinger besser gesagt, und liebe Zuckerstückchen. Alles Klar? 

„Melissa, Mittagessen!“, ruft Amanda, meine liebes Menschenmädchen, das mich gekauft hat. „Hier hast du etwas zu Mittagessen. Ich habe auch noch etwas Zucker gebracht, das magst du doch so!“ .  Ach, Amanda ist einfach super!   Schade, das ich nicht bei ihrem Haus wohne in ihrem Garten, sondern in diesem Pferdestall, bei dem sie mich immer besuchen kommt.

 Ach, eigentlich mag ich Stroh nicht, aber ich esse aus Anstand immer ein bisschen. Aber Hauptsächlich ernähre ich mich von Zucker und Karotten.        „Ach, du hast so eine Traum-Versorgerin!“, schwärmt Lisa, ein anderes Pferd, die mir gegenüber steht. Wir Pferde nennen die Menschenskinder die auf uns aufpassen Versorgerinnen. In dem Moment kommt Sancho. Er trabt grossspurig auf die Wiese und frisst mit wichtiger Miene sein Futter. Auch wenn er nur mal kurz beim Hufschmied war, er hält sich gleich für eine V.I.P-Person, obwohl wir ja kurze Zeit später auch hinmüssen!   Naja, Der Tag hat so schön begonnen, da will ich mich  über einen Hengst wie Sancho nicht aufregen.

Nach dem fressen, also kurz vor dem Ausritt, werde ich von Amanda gestriegelt und gebürstet. Hach, das ist so entspannend, das einzige was noch fehlt sind Gurken auf den Augen und ein Whirlpool!  Doch schon kurze Zeit später werde ich gesattelt, und wir reiten los.

Zuerst reiten wir zu dem Baum, bei dem wir jedes mal vorbeikommen. Wie immer gibt mir Amanda hier ein Zuckerstückchen, die ich so gerne mag. Wieso genau hier? Nun ja, eines Tages, als wir mal hier spazierten, (Da war ich gerade mal ein halbes Jahr alt) kam eine Katze und sträubte ihr Fell. Sie fauchte mich an und schürfte mein Knöchel mit ihrem gekratze auf. Eigentlich mag ich ja die eine oder andere Katze, aber vor der habe ich immer noch Angst. Sie liegt Heute noch hie und da  unter dem Baum und schläft. Amanda gab mir danach immer ein Zuckerstückchen oder eine andere Leckerei, damit sollte ich es hier für nicht mehr so schlimm halten, und siehe da: Es hat funktioniert! Amanda weiss das natürlich nicht und gibt mir immer noch etwas Zucker, aber das macht mir eigentlich nichts aus  ! Diese Katze heisst, soviel ich weiss, Nero, obwohl sie weiss ist; Nicht mal eine vernünftigen Namen hat sie!   

 Naja, zurück zu der Geschichte: Als  ich mein Zucker herunter geschlungen habe, hüpft Amanda mir wieder auf den Rücken. Ach, sie hat wieder mal ihre tollen Hosen angezogen, die so herrlich nach Erdbeeren duften…! Amanda hat Zuhause einen riiieeesigen Garten mit allem drum und dran, und besonders viele Erdbeeren wachsen dort, deshalb riecht eine ihrer Hosen immer nach Erdbeeren. Sie hilft viel bei der Ernte, müsst ihr wissen. Dann gehen wir wieder zurück.

Am Abend, als wir wieder zurück sind, esse ich noch etwas  Mais und trinke Wasser. Dann kommt nochmal Michael, unser Stallhüter, mit Amanda zu meiner Stallbox. Sie machen ein ernstes Gesicht, also kommt bestimmt nichts gutes!  „Amanda, es ist wirklich wichtig das sie gutes Essen bekommt, und nicht zu dick wird.“, sagt Michael mit einem Blick zu mir. Wie bitte? Was schwafelt der denn da?   Ich bekomme das beste Fressen das man sich nur vorstellen kann! Amanda ist bestimmt meiner Meinung! „Ja, sie haben Recht, Michael. Ich sollte ihr nicht mehr so viele Zuckerstücke geben, und mehr Gemüse, wie Äpfel und so weiter.“ , antwortet Amanda.   

Was? Die findet doch wohl nicht das dieser Michael Recht hat!    Es geht mir doch gut! Es ging mir noch nie besser!                          

„Ich vertraue dir, und überlasse es dir, wie du dein Pferd ernährst, doch es kommt nicht gut, wenn es so weitergeht.“ , sagt Michael, und geht.    „Also, Melissa“, beginnt Amanda zuckersüss.  „Ab Heute wirst du etwas mehr Karotten, Kartoffeln,  Birnen und Äpfel als Fressen bekommen. Nur so bleibst du richtig gesund.“  Ich liege jetzt auf mein Stroh, und versuche zu schlafen. Amanda ist bereits gegangen, doch ich weiss nicht was ich jetzt tun soll! Sancho neben mir,  wiehert amüsiert.  „Tja, scheint mir du hast etwas zugenommen! Haha, das ist so witzig!“ . Tja, jetzt wisst ihr was Sancho für eine Art von Pferd ist. Ich ignoriere seine Bemerkung und leg mich schlafen. Draussen ist es zwar noch hell, aber ich habe sowieso nichts besseres zu tun.  Dabei hat der Tag doch sooo schön begonnen! Ich habe eigentlich wirklich gedacht, das das nur schön werden KANN! Das erinnert mich an meine Mutter. „Kind“, hat sie immer gesagt „Wenn du nichts erwartest, wirst du nicht enttäuscht!“

Ach, wie Recht sie doch hat! Dann kommt noch die doofe Diät dazu! Ich wünschte, Sancho wäre ein kleiner, verschrumpelter Apfel, der von niemandem gefressen werden will, und im Laufe der Wochen verschimmelt.    Hach, das ist ein wundervoller Gedanke! Damit schlafe ich nun endgültig ein, mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht. 

 

 

So, das ist mal das erste Kapitel!  Ich hoffe der Anfang gefällt  euch!  übermorgen oder sogar Morgen werde ich euch noch das zweite Kapitel  schreiben!  😀  

Tschüsschen!   Eure Geschichtenschreiberin Deliah  😉

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3 Antworten zu Melissa 1

  1. Sahra Friedmann schreibt:

    Buenas Dias! 😉
    Ich bin grad mal zufällig auf eure Website gekommen, und habe dann alles gelesn: Für das, dass der Blog noch so neu ist, ist er echt gut! 😀
    Hey Deliah: Deine Geschichte ist bis jetzt obercool! Ich wäre nie auf so eine Idee gekommen! Du hast sehr viel Fantasie, das spüre ich. 😎

    So, ich wünsche euch noch viel Spass, während eurer Bloggerkarriere! 😉

    Eure Sahra

  2. lachiccas schreibt:

    Hallöchen, liebe Sahra! 😀
    Das ist ja total super, das mal jemand auf unsere Website gekommen ist! Du schreibst echt gut; du könntest doch auch mal einen Blog machen?!

    Übrigens, vielen Dank, für das grosse Lob an meine Geschichte! Ich war mir nie so richtig sicher, ob sie so gut ist…!

    Naja, Jedenfalls Danke! 😉

    Deine Lachiccas

  3. Gossesschwestermonster schreibt:

    Hola chica

    Echt super, wie du das machst! Ist wirklich lustig und fantasievoll 😀 (auch wenn du so einiges von mir hast ;-))
    ich werde meine beziehungen spielen lassen und dich nächstes mal zu fritz und fränzi mitnehmen 🙂 dann kannst du da bestimmt auch ab und an was schreiben.

    Grusseli

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